Guten Tag,

Neben meiner anspruchsvollen beruflichen Tätigkeit als Projektleiter für Netzleittechnik bin ich durchaus ähnlich anspruchsvoll auf künstlerischem Terrain. Andere mögen in die Kneipe gehen, Videospiele machen oder jeden Abend eine Vereinsversammlung besuchen; während dieser Zeit verfasse ich manchmal Texte, Gedichte oder schreibe Lieder. Es ist ein freizeitlicher Ausgleich, es ist meine Art zu entspannen.

Ab und zu gibt es sogenannte Sternstunden, da gelingen mir besonders gute Sachen: Das Lied "Franziska", das Buch "Florians Geschenk" oder ein "Lottgedott". Da hierbei keine professionelle Abhängigkeit besteht, gibt es folgerichtig auch keine Zwang, keinen Druck, irgend etwas zu einem bestimmten Zeitpunkt fertig haben zu müssen, und so kann ich mir Zeit lassen, bis wieder eine lohnende Idee kommt. Ich hoffe, meine Lieder und Texte strahlen diese Freiheit aus.

Nichts ist perfekt, und schon gar nicht waren es die Anfänge meiner musikalischen Laufbahn. Aber man darf sich entwickeln. Anfänge sind wichtig. Jeder Text, jedes Lied hat seine Geschichte. Ich halte es da mit dem bekannten Physiker Richard P. Feynman:

"Es machte mir Spaß, etwas zu schaffen, was ich eigentlich gar nicht konnte."

Jürgen Langhans, Dezember 2008



Lesungen und Konzerte: